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Interview mit David K. Miller



Die Fähigkeit, Botschaften aus der geistigen Welt zu channeln, ist inzwischen für viele Menschen natürlich vorstellbar. David Miller betont, dass die Aufgestiegenen Meister in dieser Zeit mit uns allen arbeiten. Seine Unterweisungen zum Channeln sind von besonderer Bedeutung, da sie den Schwerpunkt auf das Urteilsvermögen legen und die Notwendigkeit, uns im Channeln zu üben. David ist ein Lehrer und Übersetzer für die kosmischen Dimensionen und er arbeitet seit über 12 Jahren direkt mit den Aufgestiegenen Meistern zusammen. Gewissermaßen hat er die Codes und das Material heruntergebracht, das der Menschheit mit helfen wird, auf die nächste Ebene des Seins aufzusteigen - in die fünfte Dimension.


In diesem Interview gibt David Miller den Lesern Auskunft über seine Channelingtechniken. Diese Techniken sind klar und angereichert mit großer Liebe und überfließendem Licht.


Emma: Könnten Sie uns erklären, wie Sie Menschen das Channeln beibringen?


David: Ich empfehle, dass man sich, wie ich es bezeichne, in einen leichten Tranceszustand begibt. Trance ist eine Art Selbsthypnose, um sich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu versetzen. Es gibt eine leichte und eine tiefe Trance. Eine tiefe Trance besteht dann, wenn man bewusstlos wird, so dass man sich fast in einem Schlafwandler- oder Schlafzustand befindet. Das war der Zustand, aus dem Edgar Cayce channelte. Ich empfehle das nicht.


Ich empfehle, in eine leichte Trance zu gehen und dafür verwende ich ein Klangspiel und singe auch ein paar Worte. Ich nehme z.B. das Wort „Shalom“, weil es den „Om“- Laut enthält. Da ich es aber schon so lange tue, reicht es, mich in diesen anderen Zustand zu begeben und dann fange ich an mich zu verbinden.


Channeling kann mit einem Wasserschlauch verglichen werden. Man dreht den Wasserhahn auf und möchte Wasser entnehmen. Wenn man erstmals zu Channeln beginnt, ist der Schlauch zusammengezogen und es kommt nur wenig Wasser heraus. Je mehr man übt, desto größer wird die Öffnung des Schlauchs und desto mehr Informationen kommen hindurch.


Selbst wenn man anfängt zu channeln, stellt man eine Verbindung her. Viele Leute sagen: „Hmm, ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Verbindung ist“, oder sie wollen diese wunderbaren Dinge channeln, bei denen all diese Vorhersagen gemacht werden.


Ich rate jedem: Stellt die Verbindung her und dann übt, so dass der Schlauch weiter wird. Dann werdet ihr mehr Informationen und Energie erhalten. Das ist dann der Moment, wenn ihr beginnt, über die Richtigkeit nachzudenken. Ihr müsst jegliche Zensur des Gesagten unterbinden, weil ihr, sobald ihr zu bewerten anfangt – „Oh, das ist nicht wahr und jenes ist nicht wahr“ – den Wasserschlauch wieder abdreht und den Durchfluss beeinträchtigt.


Emma: Haben Sie eine effektive Möglichkeit, diese kritische Stimme abzustellen?


David: Ich sage: „Ich lasse das los.“ Manchmal kommt sie wieder und ich sage: „Ich kümmere mich später darum, denn ich mache jetzt dies hier.“ Und dann sage ich mir selbst, dass ich es loslasse. Wenn man sich in einem leichten Trancezustand befindet, fühlt es sich immer noch so an, als ob man da ist, aber es ist gerade so, dass man aus dem Weg tritt und das Ego beiseite legt. Also, versucht den Fluss nicht zu kontrollieren oder zu zensieren.


Manchmal channele ich für Leute und es kommen Informationen durch, die ich der Person nicht sagen möchte. Das ist zum Beispiel, wenn eine Person sehr krank ist und es bei der Durchgabe heißt, dass er/sie nicht wieder gesund werden wird.


Allgemein gesprochen allerdings, habe ich gelernt, den Beurteiler und das Gechannelte zu trennen. Ich trete einen Schritt zur Seite und lege auch jegliche Kritik ab, die ich mir dann später anschaue. Es ist ein großes Problem, weil viele Leute, mit denen ich gesprochen habe und die channeln oder es versuchen, bei dem was sie tun so kritisch sind, dass sie den Durchfluss an Informationen unterbrechen. Das Erste, was man also lernen muss, ist, den Fluss aufrechtzuerhalten, denn wenn man ihn beeinträchtigt, wird man nie über die Eingangsstufe dieser Erfahrung hinauskommen.


Emma: Würden Sie sagen, dass eine Person berufen ist, ein Channel zu werden oder kann dies jeder mit der Intention oder dem Wunsch praktizieren?


David: Nicht jeder kann ein Channel sein. Meine Frau ist beispielsweise eine Künstlerin und sie channelt Kunst in Form von Bildern. Ich bin kein Künstler und ich kann dies auch nicht channeln. Ich habe jedoch eine gute Art zu sprechen. Ich habe in meinem Leben viele öffentliche Auftritte gehabt und habe ein Interesse an Worten. Ich channele auch heilende Energie durch Worte.


Ich würde sagen, dass jeder eine spezielle Gabe hat, sich mit der Geistigen Welt zu verbinden. Einige können das durch Channeling oder durch Kunst oder mit Hilfe ihrer Hände, wie Reiki oder Handauflegen. Das hängt davon ab, welche Neigungen und besondere Gaben man hat.


Einige Leute sagen: „Ich habe es versucht und ich kann es einfach nicht.“ Vielleicht liegt die Begabung dieser Person nicht in der Kunst, vielleicht liegt sie darin, mit den Händen zu arbeiten. Jeder hat sein eigenes Talent und nicht jeder wird in der Lage sein zu channeln.


Emma: Gibt es unterschiedliche Informationsebenen, die beim Channeln durchkommen?


David: Es hängt davon ab, mit welcher Art von Energien man arbeitet. Um ein Channel zu sein, muss man erstens zur Kenntnis nehmen, dass es eine andere Realität gibt, dass es zweitens Wesenheiten in diesen Realitäten gibt und drittens, dass diese Wesenheiten kommunizieren möchten. Der Grad der Erkenntnis basiert darauf mit welchen Entitäten man arbeitet.


Emma: Könnte eine Person eine bestimmte Entität auswählen, mit der er/sie kommunizieren möchte und so ein Channel für diese Wesenheit werden?


David: Ja, ich arbeite mit zehn oder fünfzehn verschiedenen Wesenheiten. In bestimmten Situationen wähle ich diejenigen aus, mit denen ich arbeiten möchte. Manchmal arbeite ich über einen längeren Zeitraum nicht mit einer bestimmten Entität. Ich arbeite mit einem Rabbi, ich arbeite mit den Arcturianern, ich arbeite mit Chief White Eagle, einer Energie der amerikanischen Ureinwohner und ich arbeite mit einer anderen Energie, die als Seelenpsychologe Vywamus bezeichnet wird.


Ich habe Favoriten, mit denen ich besonders gerne arbeite. Zu anderen Zeiten jedoch, bekomme ich einen Schub von ihnen und verbinde mich mit einer anderen Energie. Das ist allerdings abhängig von der Energie, mit der ich arbeite, wenn andere Menschen involviert sind.


Manchmal, besonders zu Beginn, entschieden sich die Wesenheiten eher durchzukommen, als dass sie von mir gerufen wurden. Man kann sich öffnen und fragen, wer durchkommen möchte. Es ist wechselseitig und ich sehe es als eine telepathische Kommunikation an, dass ein Geistwesen zeitweise mein Energiefeld betritt.


Emma: Wenn Sie channeln, arbeiten Sie dann auf einer bestimmten Ebene, im Sinne von feinstofflichen Körpern und Chakren? Werden bestimmte Energiezentren angesprochen?


David: Ich sehe es aus einer anderen Perspektive – aus der Perspektive der Kabbala – das niedere Selbst, das mittlere Selbst und das höhere Selbst. Ich verbinde mich mit meinem höheren Selbst, das die Fähigkeit besitzt, als eine Antenne zu agieren, um sich mit anderen Wesenheiten zu verbinden. Ich würde es als eine Verbindung mit meinem höheren Selbst über das Kronenchakra beschreiben. Meistens benutzt es die Energie des Dritten Auges, des Kronenchakras und manchmal des Herzchakras. Ich channele eine Energie, die sich Chief Buffalo Heart nennt und hauptsächlich die Herzenergie verwendet und manchmal ist die Energie sehr berührend. Die Menschen, mit denen ich arbeite und die Chief Buffalo Heart zuhören, beginnen zu weinen, weil er sich sehr gut mit der Herzenergie verbinden kann.


Emma: Wie kann eine Person, die gerade anfängt zu channeln, wissen, dass die Information, die sie erhält, stichhaltig und richtig ist?


David: Na ja, man muss sein Urteilsvermögen einsetzen, aber wie ich schon sagte, die Einsicht kommt nicht, ehe man die Sitzung beendet hat und sich dann anschaut, was sie gesagt haben. Dann muss man es bewerten. Nur weil es gechannelt wurde, heißt es nicht, dass es korrekt ist.


Sie fragten mich, welche Ebenen eine Person erreichen kann. Das hängt davon ab, auf welcher Ebene sich die Entität befindet, mit der man sich verbindet. Der einzige Weg um sicherzustellen, dass man gute Informationen hervorbringt, ist die Verbindung mit einer höheren Energie.


Ich bin nicht daran interessiert, Verstorbene zu channeln. Man kann das oft im Fernsehen sehen, aber es gehört nicht in meinen Interessensbereich. Ich bin viel eher daran interessierter, mich mit, wie ich es nenne, aufgestiegenen oder höheren Geistwesen zu verbinden.


Wie können wir dennoch sicher sein, dass die erhaltenen Informationen korrekt sind, wenn man Informationen für andere über ihre Vergangenheit oder Lebenskrisen erhält? Oft wird die Person, für welche die Information ist, sagen: „Ja, das ist richtig. Ich wusste das.“ So bekommt man von ihnen dann die Bestätigung.

Einer Frau, die ich einst traf, wurden bestimmte Dinge über ihre Energie gesagt und sie sagte dann: „Ich habe es geahnt, aber ich war mir nicht sicher. Nachdem ich es von Ihnen gehört habe, weiß ich, dass ich Recht hatte.“ Das ist eine Bestätigung. Aber wie ich oft sage, wenn es je in den letzen 2000 Jahren einen perfekten Channel gegeben hat, dann war das wahrscheinlich Jesus. Kein Channel wird 100 % perfekt und genau sein.


Emma: Vermutlich hängt viel von der Fähigkeit des Channels ab, die Gedanken oder den Geist auszudehnen, wie gut dann ein Bild durchkommen kann.


David: Ja und nein. Erinnern Sie sich, dass Edward Cayce über Reinkarnation und Atlantis Informationen gechannelt hat. Er konnte auch Fernheilungen durchführen, während er im Wachbewusstsein nicht im Mindesten daran geglaubt hat. Das Wunderbare am Channeln ist, dass man sich jenseits seiner eigenen Fähigkeiten begibt, weil man sich mit einer anderen Entität verbindet.


Emma: Gibt es irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen, die man berücksichtigen sollte, bevor man anfängt zu channeln?


David: Ich denke, dass Schutz notwendig ist, weil man keine niedrigen Geistwesen anziehen möchte. Jeder ist anders. Ich kann einen Davidstern tragen oder ich sage ein bestimmtes hebräisches Gebet. Ich versuche außerdem, ein höheres Energiewesen aus der fünften Dimension oder von den Aufgestiegenen Meistern zu wählen und zu rufen.


Ich empfehle Anfängern zudem, dass sie sich mit gleichgesinnten Menschen umgeben, die ihre Bemühungen unterstützen. Vielleicht ist es später nicht mehr von so großer Bedeutung, aber wenn Menschen zu kritisch reagieren und versuchen, den Zweifel zu nähren, wird es viel schwieriger werden.


Emma: Wie haben Sie diese Technik entdeckt?


David: Na ja, ich habe es vor zehn oder zwölf Jahren selbst entwickelt. Ich habe eigentlich keine Lehrer gehabt. Ich bin ein Schüler des jüdischen Mystizismus und habe nachgeforscht, wie die alten Rabbis es einst gemacht haben. Sie haben ihre Technik auch nicht wirklich erklärt. Sie erklärten nur, dass sie es taten! Sie nannten es lieber „Automatisches Sprechen“ als Channeling, was ein neuerer Begriff des 20. Jahrhunderts ist.


Die Geschichte des Channelings im jüdischen Mystizismus ist sehr gut dokumentiert. Es wurde nicht erst kürzlich entwickelt. Es ist etwas, was bereits die alten Rabbiner taten.


Über einen Zeitraum von etwa einem Jahr ging ich zu einem Channel und studierte und schaute zu, wie sie arbeitete. Während ich ihr zusah, dachte ich mir - „das kann ich auch.“ Ich beobachtete, was sie tat und nutzte vielleicht etwas von ihrer Energie, um zu beginnen. Ich verwendete dann Techniken, die sich etwas von ihren unterschieden. Diese Frau führt alle ihre Channelings mit geöffneten Augen durch; ich channele mit geschlossenen Augen. Wenn ich meine Augen öffne, lenkt mich das zu sehr ab.


Was ich den Menschen noch empfehle, die anfangen zu channeln, ist, energiereiche Plätze aufzusuchen. Ich ging zum Nordrand des Grand Canyon. Der Ort liegt sowohl physisch als auch energetisch sehr hoch bei 2600 m. Ich ging zu einem Platz, Sublime Point genannt, zu dem ich ziemlich weit fahren musste. Sie können sich auf Grund seines Namens schon vorstellen, wie wunderschön er ist.


Mit Aussicht auf den Grand Canyon fing ich spontan an mit meiner Frau zu sprechen und ihr von ihren vergangenen Leben zu erzählen und es floss nur so aus mir heraus. Es war sehr ermutigend. Als wir zurück zum Auto kamen, channelte ich beim Fahren einfach weiter. Das war die erste Erfahrung, die ich damit machte.


Emma: Wurde Ihnen gesagt, wer Ihnen diese Informationen gab?


David: Ja. Mir wurde gesagt, dass es mein persönlicher Geistführer war, ein Rabbiner mit Namen Nabur. Ich nutze ihn praktisch nur für mich selbst und gelegentlich für andere Leute. Aber normalerweise sind die Leute, mit denen ich arbeite, nicht so an jüdischem Mystizismus und Gedankengut interessiert, sodass ich ihn nicht oft channele. Er war derjenige, mit dem ich anfangs am meisten arbeitete. Er sagte, dass er in einem anderen Leben ein Lehrer von mir war und dass er deshalb jetzt mit mir arbeitet, um mir dabei zu helfen.


Jetzt gebe ich Readings für Menschen, die bestimmte Probleme oder Fragen über sich oder ihr Leben haben und ein Reading darüber wünschen. Ich begebe mich in eine leichte Trance und ich empfange eine Durchgabe für sie. Es ist fast wie Wahrsagen.


Emma: Dann kann die Information, die Sie bekommen, sehr konkret sein?


David: Ja. Ich biete verschiedene Ebenen des Channelns an. Ich kann persönliche Heilungschannelings und Gruppenchannelings durchführen und Vorträge über den Aufstieg, außerirdische Meister und die fünfte Dimension halten.


Zusätzlich zum Channeln von Worten, gibt es auch Channelings, bei denen nur Energie gechannelt wird, die man dann auf die Gruppe überträgt. Diese Energie kommt normalerweise herab, wenn ich einen Laut oder Ton aussende. Ich glaube, dass Töne oder Laute sich sehr heilend auswirken.


Ich arbeitete heute Morgen mit einer Frau und ich sagte zu ihr: „Wir werden diesen Gedanken beseitigen, der in Ihrem Unterbewusstsein eingeprägt ist, sodass Sie von ihm befreit sind. Die Energie fließt in Ihr Unterbewusstsein und reinigt es.“


Sie sagte: „Ich kann es fühlen.“ Die Worte zu sprechen reicht manchmal aus, um Zugang zu der Energie zu haben. Manchmal nehme ich auch meine Hände, um die Energie um sie herum zu beschleunigen.


Emma: Nach all den Jahren des Channelns, kommt es vor, dass Sie als Channel agieren, obwohl Sie nicht bewusst channeln?


David: Manchmal erhalte ich Informationen im Schlaf, wie meine Frau mir erzählte und manchmal wache ich auf, fange an zu channeln und lege mich danach wieder hin und vergesse alles, aber sie erinnert mich dann daran, was ich gesagt habe.


Einige Male habe ich gesagt: „Hier ist Ashtar“ (der einer meiner Geistführer ist, mit denen ich arbeite). Während meines täglichen Lebens empfange ich schon auch mal Botschaften für Menschen, aber ich muss sie sehr kritisch betrachten, weil ich mich dann nicht unbedingt in einem höheren Bewusstseinszustand befinde und mein Ego unter Umständen im Weg steht. Es ist schwieriger und ich traue dem Ganzen eher, wenn ich mich in diesem veränderten Bewusstseinszustand befinde, als wenn ich hellwach bin.


Emma: Wie hat Channeling Sie persönlich beeinflusst?


David: Das Channeln hat dazu beigetragen, meine Bewusstseinsebene anzuheben und das Channeln interessiert mich auf Grund vieler Aspekte.


Vom psychologischen Standpunkt aus umfasst es letztendlich den veränderten Bewusstseinszustand. Channeling ist ein veränderter Bewusstseinszustand, für den ich mich mein ganzes Leben interessiert habe. Die lange Geschichte des Channelns in unserer Gesellschaft geht zurück bis zu den Griechen, die zu Sehern und Orakeln gingen und das setzt sich fort.


Der Name „Channeling“ selbst ist nicht sehr vorteilhaft, weil er bestimmte Nebenbedeutungen beinhaltet. Man sollte eigentlich einen besseren Ausdruck finden, um es zu beschreiben. Eine Alternative, die ich manchmal verwende, ist „automatisches“ Schreiben oder Sprechen.


Auf einer persönlichen Ebene hat es mir geholfen, mich mit spirituellen Kräften und Energien zu verbinden. Obwohl es besser ist, ausgeruht und vorbereitet zu sein, gab es Zeiten, in denen ich aus meiner Mitte und emotional unvorbereitet war, mich aber trotzdem in den veränderten Channeling-Zustand versetzte und Zugang zu den Energien hatte. Nach einer gewissen Zeit kann man in diesen Bewusstseinszustand eintreten, obwohl man nicht mental vorbereitet ist.


Trotz allem versuche ich gut ausgeruht zu sein und vorher die Bibel oder kabbalistische historische hebräische Texte zu lesen oder ich meditiere oder höre Musik, um mich in den Zustand zu begeben.


David K. Miller

P.O. Box 4074, Prescott, AZ 86302 USA

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David K. Miller schreibt und channelt über die Konzepte und Techniken des Aufstiegs, Heilung und psycho-spirituelle Themen. Er hat zahlreiche Artikel in sowohl amerikanischen und australischen Magazinen als auch die Bücher Verbindung mit den Arcturianern und Die Lehren vom Heiligen Dreieck Band 1, Band 2 und Band 3 (Lippert-Verlag) veröffentlicht. Wenn er nicht channelt oder metaphysische Artikel schreibt, arbeitet er Vollzeit als medizinischer Sozialarbeiter und Teilzeit als Psychotherapeut.

David ist für persönliche Channelingsitzungen telefonisch erreichbar. Er führt auch Workshops, Vorträge und Tipi Heilungssitzungen durch.